
Der Sächsische Museumseisenbahn Verein Windbergbahn e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt.
Die Erlöse aus dem Souvenirverkauf werden für die Umsetzung der satzungsgemäßen Ziele (Erhalt der Windbergbahn) eingesetzt.
Der Windbergbahn e.V. setzt sich für den Erhalt und die Pflege des Technischen Denkmals "Windbergbahn" (Eisenbahnstrecke Freital-Potschappel – Possendorf) ein.
Das Bemerkenswerte an der im Wesentlichen 1856 fertiggestellten Strecke ist die für damalige Verhältnisse ausergewöhnliche Trassierung zur Überwindung der Höhenunterschiede. Daher gilt die Strecke gemäß Einteilung der Verkehrsgeografen als älteste Gebirgsbahn Deutschlands und nach der Semmeringbahn in Österreich (1854 eröffnet) als zweitälteste Gebirgsbahn in Europa. Der sächsische König Johann gab der Strecke den Namen "Sächsische Semmeringbahn".
Ziel des Vereins ist es, nach Schaffung der Voraussetzungen auf dem noch mit Gleisen versehenen Abschnitt Freital-Potschappel – Dresden-Gittersee einen Museumszugverkehr durchzuführen.
Der dem Verein gehörende, letzte erhaltene Windberg-Aussichtswagen kommt gelegentlich zu Sonderfahrten innerhalb und außerhalb Sachsens zum Einsatz.